Das GG-ABC

Alle wichtigen Informationen in alphabetischer Reihenfolge. Klicken Sie auf einzelne Begriffe, um mehr zu erfahren.

A


Arbeitskreise

Am Gymnasium Grafing kann man sich z.B. in folgenden Arbeitskreisen engagieren:

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Umweltschule

Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich zum Streitschlichter  oder Schulsanitäter ausbilden zu lassen.

Zudem haben wir ein vielseitiges Wahlkursangebot.

 

Aushänge

wie Plakate dürfen im Schulbereich nur ausgehängt werden, wenn die Genehmigung der Schulleitung vorliegt. Eine solche ist auch für das Verteilen von Schriften im Schulgelände erforderlich.

 

Austausch

Das Gymnasium Grafing unterhält Schulpartnerschaften und Austauschprogramme mit Moulins (Frankreich), Dijon (Frankreich), St. Marcellin (Frankreich), Yssingeaux (Frankreich), Liberec (Tschechien), Bristol (Großbritannien), Padua (Italien) und mit Osaka (Japan).

B


Befreiungen und Beurlaubungen

Befreiungen vom Sportunterricht können nur dann gewährt werden, wenn durch ein ärztliches Attest nachgewiesen wird, dass wegen körperlicher Beeinträchtigung eine Teilnahme am Sportunterricht nicht möglich ist. Befreiungen während des Unterrichts erfolgen über das Direktorat; die Schüler melden sich in diesem Fall im Sekretariat. Beurlaubungen vom Unterricht können in dringenden Ausnahmefällen auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten von der Schulleitung ausgesprochen werden. Ein entsprechender Antrag muss möglichst frühzeitig (i. d. R. eine Woche vorher) bei der Schule eingereicht werden.

 

Beratungsnetzwerk

E


EDV – Ordnung

  1. Nutzungsberechtigt sind Angehörige des Gymnasiums Grafing in schulischen Angelegenheiten.
  2. Jeder muss sich mit eigenem Account und sicherem Kennwort am Netzwerk anmelden. Jeder ist für das verantwortlich und haftbar, was unter seinem Namen im Netz verändert wird.
  3. Jeder Benutzer verpflichtet sich, mit dem System sorgfältig und verantwortungsvoll umzugehen (gesunder Menschenverstand).
  4. Beschädigungen von Hard- und Software sind untersagt. Malware darf nicht ins Netzwerk einbracht werden.
  5. In den Räumen und im Netzwerk ist Ordnung zu halten (kein Essen und Trinken an den Arbeitsplätzen).
  6. Daten, die ins Netzwerk eingebracht werden, können abhängig vom Dateisystem auch von anderen genutzt werden. Die Bereitstellung jedweder Information im Internet kommt einer Öffentlichmachung gleich. Eine Geheimhaltung von Daten, die über das Internet übertragen werden, kann in keiner Weise gewährleistet werden. Es besteht daher kein Rechtsanspruch gegenüber dem Gymnasium Grafing auf Schutz solcher Daten vor unbefugten Zugriffen.
  7. Datenmissbrauch ist untersagt (Verändern von fremden Dateien, Installation von Software, Computerspiele, Tauschbörse einrichten, Daten- und Programm­diebstahl usw.).
  8. Jede Diskriminierung oder Kompromittierung von Schülern, Lehrern oder anderen Personen ist untersagt.
  9. Internetnutzung, Nutzung der EDV-Räume und der anderen Arbeitsplätze ist nur unter Aufsicht möglich!
  10. Funktionsstörungen sind schriftlich mit Datum, Uhrzeit und Arbeitsplatz festzuhalten und dem Lehrer oder dem Systembetreuer zu melden (Mitteilungen an den Admin im Menü Hinweise).

 

Eine ausführliche Version der Benutzerordnung findet man im Menü-System unter Benutzerordnung.

 

Elternbeirat

F


Förderverein

Die vielfältigen Aktivitäten des Gymnasiums Grafing können vom Landkreis Ebersberg, der die Schule mit den nötigen Finanzen ausstattet, nicht alleine getragen werden. Hier hilft der Schulverein des GG, in dem sich vor allem, aber nicht nur, Eltern und ortsansässige Unternehmen zusammengefunden haben.

 

Fundsachen

werden normalerweise im Sekretariat abgegeben. Zusätzlich gibt es aber auch noch die „Schlamperkiste“(im Altbau/Keller) und eine Sammelstelle für verlorene Dinge im Sportbereich.

H


Für die Einhaltung der folgenden Verhaltensregeln ist jeder mitverantwortlich:

1. Alle sollten mithelfen, das Schulgelände und das Schulhaus sauber und in gutem Zustand zu erhalten. Schuldhafte Beschädigung und Verunreinigung ziehen die Verpflichtung zum Schadenersatz und je nach Lage des Falles Konsequenzen nach sich.

2. Während der Schulzeit, einschließlich der Vormittagspause und der Mittagspause, darf das Schulgrundstück nicht ohne Erlaubnis durch ein Mitglied des Direktorats verlassen werden. Ausgenommen sind während der Pausen und in den Freistunden Schüler ab der 10. Jahrgangsstufe. Das Schulgelände endet am Stein und an der Treppe zur Jahnstraße.

3. In allen Teilen des Gebäudes und auf dem Schulgrundstück haben sich die Schüler so zu verhalten, dass Mitschüler nicht belästigt und Unfälle vermieden werden. Darunter fällt unter anderem auch das Rennen, Raufen, das Ballspielen (Ausnahme: Softbälle) sowie im Winter das Schneeballwerfen. Auch das Mitbringen von spitzen Gegenständen ist untersagt.

4. Auf dem Schulweg, insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln (Schulbus und S-Bahn!) und an den Haltestellen, muss sich jeder Schüler besonders rücksichtsvoll verhalten. Die Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung sind zum eigenen Schutz unbedingt einzuhalten

5. Fahrräder werden grundsätzlich an den dafür vorgesehenen Plätzen abgestellt.

6. Pausenordnung: Um die Beete in gutem Zustand zu erhalten, ist das Betreten untersagt. Während der Pausen dürfen sich die Schüler im gesamten Altbau, in der Mensa und in der Badewanne des Hochbaus einschließlich des Ganges zum AB aufhalten. Im Langbau ist nur der Zugang zum SMV-Zimmer frei. Das Sekretariat ist ausschließlich über den AB zu erreichen.

7. Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände untersagt. Außerhalb des Schulgeländes gilt das Jugendschutzgesetz.

8. Mobilfunktelefone und alle  digitalen Speichermedien müssen auf dem Schulgelände und im Schulgebäude ausgeschaltet sein (Ausnahme ist die Verwendung der Geräte zu Unterrichtszwecken).

9. Während des Unterrichts soll im Interesse aller Beteiligten im Schulhaus Ruhe herrschen. Schüler, die keinen Unterricht haben, halten sich deswegen in Sammelräumen auf. Tischtennis darf nur vor 8 Uhr, während der Pause und ab 12.05 Uhr gespielt werden (Ausnahme: TT-Platte vor der Mensa).

Nach Unterrichtsschluss oder bei Klassenwechsel werden die Fenster geschlossen und die Unterrichtsräume abgesperrt. Nach Unterrichtsschluss werden zusätzlich die Stühle auf die Tische gestellt.

10. Die Bibliotheksordnung für die Zentralbücherei wird durch Aushang vor den Bibliotheksräumen bekannt gegeben.

11. Für Mitteilungen und Aushänge stehen im Vorraum des Altbaus und in den Klassenzimmern Anschlagtafeln zur Verfügung. Aushänge bedürfen der Genehmigung.

12. Bei Wasser, Strom und Papier ist auf einen sparsamen Verbrauch zu achten.

Stand: 12.09.2017

K


Krankmeldung

Im Falle einer Erkrankung muss die Schule sofort informiert werden. Dies geschieht noch vor 8.00 Uhr telefonisch (08092/85860) oder per Fax (08092/858620).  Eine schriftliche Entschuldigung der Eltern wird auf einem Vordruck („gelber Zettel“; der Schüler erhält ihn von den Klassenbuchführern) nachgeliefert, bei einer längeren Erkrankung muss sie spätestens am vierten Tag bei der Schule vorliegen. Bei einer Fehlzeit von mehr als drei Tagen muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

L


Leistungsbericht

Zusätzlich zum Zwischenzeugnis gibt es am GG einen Leistungsbericht, den die Eltern zweimal im Jahr (Mitte Dezember und im Zeitraum Ende April/Anfang Mai) erhalten.

 

M


Mensabetrieb

Die Mensa des GG ist von Montag bis Donnerstag jeweils von 8.00 Uhr  bis 14.00 Uhr für Pausenverkauf und Mittagessen geöffnet, am Freitag gibt es von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr nur Pausenverkauf.

 

Mentoren

N


Nachschriften von Schulaufgaben

Sie finden zentral jeweils freitags ab 14.00 Uhr statt.

 

O


P


Pädagogischer Betreuer

Es gibt jeweils einen Betreuer für die Unterstufe und die Mittelstufe. Er kümmert sich um die speziellen Fragen der jeweiligen Klassenstufen, arbeitet mit den zuständigen Verbindungslehrern zusammen, betreut die Schüler bei außerunterrichtlichen Aktivitäten, achtet darauf, dass keine Klasse unangemessen belastet wird, koordiniert und überwacht die Schulaufgabenkalender und kontrolliert die Absentenbücher.

 

 

S


Schulberatung

 

SLS

„Schüler lehren Schüler“ – dabei handelt es sich um ein spezielles Förderprogramm, bei dem ältere Schüler, die dafür auch ausgebildet werden, jüngeren in kleinen Gruppen Nachhilfeunterricht geben. Informationen dazu gibt es im Laufe des Schuljahres.

 

Schulsozialarbeit

 

Schulverein

s. Förderverein

 

SMV (Schülermitverantwortung)

 

 

T


Tag der offenen Tür

heißt ein „Schnuppertag“, an dem Schüler und Eltern der kommenden fünften Klassen ihre zukünftige Schule eingehend von innen betrachten können. Geboten werden an einem Tag im März Informationen und Führungen durch die einzelnen Gebäudeteile und ihre Fachräume sowie Sondervorführungen z. B. in den Sporthallen.

 

Thementag

An diesem Vormittag werden die Schüler der Jahrgangsstufen nach Interesse in verschiedene Projektgruppen zu einem übergeordneten Thema eingeteilt und entweder unterrichtet oder sie erarbeiten unter Leitung von Lehrkräften und/oder externen Referenten entsprechende Inhalte. Die 5. Jahrgangsstufe darf ins Theater oder die Oper gehen, da deren Thementag in Form eines „Kennenlerntages“ bereits am Schuljahresanfang stattfindet. Die 6. und 7. Jahrgangsstufe beschäftigt sich am Thementag mit „Medien“, die 8. Klassen setzen sich mit dem Thema „Die anderen und ich“ auseinander, für die 9. Klassen geht es um „Gesundheit“ und die 10. Jahrgangsstufe erarbeitet sich „Zivilcourage“. Alle Schüler des 11. Jahrgangs befinden sich im Betriebspraktikum, und für die Schüler  der 12. Klasse gibt es Intensivkurse in Mathematik und Deutsch zur Vorbereitung aufs Abitur.

 

Tutoren

nennen wir Schülerinnen und Schüler aus der Mittel- und Oberstufe, die sich um die Neuen in den 5. Klassen kümmern und ihnen so den Übergang von der Grundschule zum Gymnasium erleichtern. Sie veranstalten gemeinsame Unternehmungen, machen sie mit den Schulgebäuden vertraut und sorgen so auch für den wachsenden Zusammenhalt in der neuen Klassengemeinschaft.

V


Verbindungslehrer

gibt es getrennt für Unter-/Mittelstufe und Oberstufe. Sie werden von der Klassensprechervollversammlung am Ende eines Schuljahres für das nächste Schuljahr gewählt. Die Verbindungslehrkräfte pflegen die Verbindung zwischen Lehrern und Schülern, beraten die SMV und vermitteln bei Beschwerden.