Die Zukunft mitgestalten

Zukunft-Szenarios entwickeln – das ist ein durchaus attraktives Angebot für Jugendliche, vor allem wenn Wirtschaft und Politik es mit dem Versprechen verbinden, diese Ideen wahrzunehmen und sie in ihr (wirtschafts-)politisches  Kalkül einzubeziehen. Die Veranstalter des Jugendwirtschaftsgipfels – das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, der Bayerische Rundfunk und SCHULEWIRTSCHAFT Bayern - weckten diese Hoffnung, auch weil sie hochrangige Vertreter in die Abschlussdiskussion entsandten. Hier durften die Jugendlichen die Ergebnisse der Workshops vom Vormittag vortragen.

Vier attraktive und anspruchsvolle Themen standen zur Auswahl. Unsere Schülerinnen favorisierten die Auseinandersetzung mit den Fragen „Vision oder Realität? – Energieautarke Städte in Bayern“ und „Wieviel Fake steckt im Netz? – Herausforderungen digitaler Kommunikation“. Erstaunlich zielorientiert und diszipliniert wurden in einem fiktiven Gemeinderat mögliche Szenarien der Stadtentwicklung diskutiert und Zielkonflikte gelöst oder – im anderen Workshop - Techniken erlernt, „alternative Fakten“ als solche zu entlarven: beides Lehren für’s Leben, verbunden mit Soft Skills, die ganz selbstverständlich erworben werden, wenn man als 13- bis 15-Jährige/r aufgefordert ist, die Ergebnisse des eigenen Workshops vor laufender Kamera vorzutragen.

Da gilt auch für 2019: Nichts wie hin!

Mehr unter:
https://www.youtube.com/watch?v=nLHtombvBPc